• 1806 zählte das Dorf Boos 292 Einwohner.
  • 1815 wurde Boos, zusammen mit den anderen Ortschaften unserer Gegend, an Preußen abgetreten.
  • 1836 - 1842 Neubau der Booser Pfarrkirche
  • 1853 Neubau des Schulgebäudes.
  • 1857 kommt Boos zur Landbürgermeisterei Mayen.
  • 1868 wurden in Boos bereits 3 Wasserleitungen verlegt, die das ganze Dorf hinlänglich mit frischem Quellwasser versorgten.
  • 1880 am 15. Mai Großbrand in Boos, wobei 19 Wohnhäuser und 21 Stallungen ein Opfer der Flammen wurden.
  • 1895 wurde in Boos eine Postagentur errichtet und eine Personenpost verkehrte zwischen Boos und Virneburg.
  • 1895/96 begann in Boos die “Zusammenlegung", die sich über einen Zeitraum von 10 Jahren hinzog.
  • Anfang des Jahrhunderts wurde oberhalb Boos, in Richtung Kelberg, ein Sägewerk errichtet. Dies konnte sich nur einige Jahre wirtschaftlich halten. Der Betrieb ging ein und der Platz ist heute Ackerland.
  • 1907 Gründung des Jünglingsvereins.
  • 1909 musste am Weihnachtstag eine Theateraufführung des Jünglingsvereins abgebrochen werden, da randalierende Booser Bürger die Veranstaltung störten. Damals gab es in Boos zwei sich bekämpfende “Parteien", die eine, die zum Schullehrer hielt, und die andere, die zum Pastor sich bekannte.
  • 1913 wurde in Boos die Gaststätte  “Zum goldenen Stern" wegen eines Vorfalles geschlossen.
  • 1915 im Herbst befand sich ein Russenlager in Boos im Saale Theisen.
  • 1919 vom 1.2. - 1.4. amerikanische Besatzung in Boos.
  • 1923 Bau des Wasserhochbehälters und des Kriegerdenkmales.
  • 1925/26 Neubau des Jugendheimes.
  • 1934 Gründung der Molkereigenossenschaft.
  • 1942 Umbau der Rahmstation zur vollständigen Molkerei in Boos.
  • 1944 Bombeneinschläge außerhalb der Ortschaft.
  • 1945 Einzug der amerikanischen Truppen in Boos am 8. März.
  • 1949 Heimkehr der letzten Kriegsgefangenen.
  • 1950 Schließung der Molkerei in Boos.
  • 1954 Eröffnung einer Gemeinschafts-Waschanlage in Boos.
  • 1960 Siedeln sich die ersten Industriebetriebe in Boos an. Der Gipfel des Schneeberges wird zur Lavagewinnung veräußert.
  • 1965 Einweihung der neuen Grundschule.
  • 1966 Erste Ortskanalisation
  • 1977 Erschließung eines neuen Baugebietes auf Schooss.
  • 1980 Errichtung der Schutzhütte auf dem Schneeberg.
  • 1981 Schaffung eines neuen Dorfplatzes an der Kirche.
  • 1988 Renovierung und Erweiterung des Jugendheimes. 750-Jahrfeier der Gemeinde.
  • 1991 Bau eines neuen Sportplatzes.
  • 1994 Bau eines Zweigruppen-Kindergarten.
  • 1997 Erweiterung der Grundschule.
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