stumpfarmlo_130pxStart und Ziel in Boos am Jugendheim, Parkmöglichkeiten vorhanden. Der Weg ist mit dem Stumpfarmlogo gekennzeichnet. Seine Hutkrempe zeigt die Wegrichtung an. Der Wanderer findet unterwegs Informationen über den Johannes Maier (Stumpfarm).

Vom Jugendheim geht es zum Booser Eifelturm. Hier verschafft man sich einen Überblick über das Gebiet in dem der Stumpfarm lebte und sein Unwesen trieb. Vom Turm geht es hinab ins Booser Maar, über die Holzbrücke entlang der Mörsbach ins Nitztal, bis nach Brücktal.
Auch hier wurde der Stumpfarm mehrmals gesehen. Anschließend an der Brücker Mühle vorbei bis zur Reimerather Grenze. Hier Leichenfund von Nikolaus Schüller mit dem Kopf von Lorenz Reuter. Weiter geht es über den Reimeratherweg in den Staatsforst Etscheid, in das Hauptjagdgebiet des Stumpfarmes.
Nach dem man in den Wald eingetaucht ist kommt man an den Forstort "Toter Mann". Hier wurde die Leiche von Lorenz Reuter mit dem Kopf von Nikolaus Schüller gefunden. Wenn man Richtung Süden schaut, erkennt man den Ortsteil Sickerath. Dort hatte der Stumpfarm Unterschlupf gefunden. Vom "Toten Mann" steigt man an in das Mannebacher Wiesental. Talabwärts geht es zur Franzermühle. Von hier aus begab sich der Stumpfarm auf seine Jagdzüge ins Etscheid. Jetzt hat man den Watzengraben erreicht. Aufwärts wieder Richtung Boos, vorbei an dem Naturwaldreservat Etscheid. Man folgt immer dem Hauptweg bis in die Kehrstraße nach Boos, weiter in die Gartenstraße vorbei am "Schubbesse Häuschen". Hier lebte der Stumpfarm in Boos. Am Kindergarten vorbei durch das Freizeitgebiet zum Ausgangspunkt. Hier gibt es mehr Infos über den Jahannes Mayer, den Stupfarm.

 

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